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Schiff + Crew
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gebrauchte Törnführer, Küstenhandbücher, Seekarten, ... zu verkaufen
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2006 Suche und Kauf Überführung Segeln - 1.Versuche
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Segelyacht Tongji © Rainer Ocker
Tongji in der Zeitung
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Marmarameer bis Silivri |
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In der Nacht um 3.00 Uhr Motorengeräusch, welches einfach nicht weniger wurde. Aufgestanden und wir entdeckten einen Fischer genau vor unserem Bug. Nur 10 Meter vor uns tütelt dieser mit seinem Netz umher. Wir haben den Anker bei 4-5m Wassertiefe und 30m Kette draußen. Die Bucht ist 2 Seemeilen breit und 3 Seemeilen tief. Da muss der Fischer bei 20 Knoten Wind versuchen unseren Anker mit seinem Netz einzufangen? Vielleicht ziehen wir auch die Fische magisch an! Sonst haben wir dafür keine Erklärung. Nachdem der Fischer in der Nacht es dann doch nicht schaffte unseren Anker zu heben, erledigten wir dies am Vormittag. Gleich die Segel gesetzt, nur das GPS wollte nicht. Weder am PC, noch das fest eingebaute GPS - zwei völlig getrennte Systeme zeigten jeweils keine Position an. Die Suche nach Satelliten ergab = 0. Was war das? War das GPS von den Amerikanern abgeschaltet? Aus der Bucht Büyükcekmece hinaus zu segeln und an der Küste entlang nach Silivri, war ohne GPS problemlos. Immer wieder übten wir unterwegs ohne GPS und elektronischer Seekarte Position und Kurs richtig zu ermitteln. Erklärbar war uns das fehlende GPS aber nicht. So etwas konnte und durfte doch heute nicht mehr ausfallen. Selbst wenn mal ein Satellit ausfallen sollte, wäre dies nicht schlimm, aber das komplette Netz? Kaum waren wir aus der 3 Seemeilen tiefen Bucht klappte es dann wieder mit dem GPS. Vorher 0 und plötzlich wieder 12 Satelliten. Auch das zweite fest installierte GPS arbeitete wieder. Der Wind legte noch einmal etwas zu und wir segelten nur mit der Fock zwischen 6 und 6,5 Knoten entlang der Küste. Bei ablandigem Wind hatten wir natürlich kaum Welle und waren schnell in Silivri. Dort fanden wir einen überfüllten Hafen vor. An der für Sportboote wohl vorgesehenen Mittelmole standen die Fischer im 6er Päckchen. An der Innenseite des Hafenbeckens standen viele Kleinfischer und es wurde rasch sehr flach. Also wieder raus und vor dem Hafen geankert. Dort ankerte auch schon die amerikanische Segelyacht, welche wir seit Sulina immer mal wieder trafen. Übergesetzt zum Ufer und ab in die Stadt Silivri. Viel zu entdecken gab es nicht. Ein Einkauf war aber mal wieder nötig.
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 Oft ist die gesamte Küste zwischen Büyükcekmece und Silivri am Marmarameer zugepflastert
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 Eine große langgezogene Stadt am Marmarameer?
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 Silivri am Marmarameer
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 Promenade am Hafen in Silivri
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 Silivri
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weiter auf dem Marmarameer zur - Marmarainsel
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