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Schiff + Crew
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gebrauchte Törnführer, Küstenhandbücher, Seekarten, ... zu verkaufen
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2011 Januar - Zypern Februar - Kreta März - Korfu April - Sizilien,Malta Mai - Capri,Sardinien, Korsika, Elba Juni - Monaco,Rhone Juli - Frankr., Heimf.
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2006 Suche und Kauf Überführung Segeln - 1.Versuche
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Segelyacht Tongji © Rainer Ocker
Tongji in der Zeitung
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Donau bis Belgrad Belgrad die Hauptstadt der Republik Serbien |
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In Novi Sad aufgebrochen waren wir recht schnell mit der Suche nach einer Tonne beschäftigt. Die Donau ist hier generell recht schlecht betonnt. Oft fährt man nach Gefühl und Papierkarte welche die Lage der Fahrrinne in etwa zeigt. Nur diesmal war auch mit dem Fernglas keine Tonne zu finden. Näher an den vermeintlichen Standort gekommen bemerkten wir einen großen Ast welcher scheinbar in der Strömung festhing. Wir nahmen diese Position als unsere gesuchte Tonne an. Diese wurde wohl vom Ast unters Wasser gedrückt oder war dort doch eine Sandbank? Tagsüber war es sehr warm und schwül. Abends, wir hatten gerade unseren Anker unten, donnerte und blitzte es auch schon. Enormer Wind peitschte das Donauwasser gegen den Strom. Wir lagen im Windschatten eines Donaubogens und einer steilen Küste, sahen jedoch auf dem Strom beachtliche Wellen. Lediglich kleinere Ausläufer erreichten uns. Am folgenden Tag ging es dann weiter nach Belgrad. Ein kurzes Stück den Fluss Save hinauf und an einem der vielen Schiffsrestaurants legten wir an. Unsere Wahl fiel auf “Vodenica”, gleich unterhalb der Festung von Belgrad. Unsere Wahl war gut. Hier gab es lecker Fisch und die Liegegebühr belief sich auf umgerechnet 10,- Euro (inkl. WLAN fürs Internet). Dies in Belgrad! Wir hatten mit mehr gerechnet, denn bisher mußten wir leider feststellen das meist erst mal 30,- vorgeschlagen werden und man diskutieren muss um für 10,- bis 15,- liegenbleiben zu dürfen. Es gibt Anleger (verrottete alte Schuten in irgendeinem Dorf) ohne Strom und Wasser, wo der Betreiber auf 30,- Euro bestand!? Da hilft dann nur Weiterfahren! Vom Liegeplatz unterhalb der Burg waren wir schnell zu Fuß in Belgrad. Dort fiel uns besonders das gesellige Leben auf der Straße auf. Wie überall im Land saßen die Leute beisammen. Nicht nur in Gaststätten, sondern am Fluss bzw. in Parks und spielten zum Beispiel Karten. In Belgrad sahen wir dutzende Schachspieler. Auf den Plätzen wurde Akkorden, Kontrabass, Geige, ... gespielt und die Menschen tanzten am frühen Nachmittag. Sicher, der ein oder andere gab dem Spieler immer wieder mal ein paar Dinar.
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 Donau km1184 - über dutzende Kilometer geht das steile rechte Ufer der Donau
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 Diese Art der Abfallbeseitigung an der Donau sahen wir leider recht oft in Serbien. Sicher nur eine Art von Uferbefestigung.
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 Zemun-Belgrad Einst eigene Donaustadt ist Zenum heute ein Stadtteil von Belgrad.
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 Orthodoxe Kirche in Belgrad
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 Flaniermeile “Knez Mihaillova” (Fürst-Michael) in Belgrad
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 Das Neue Schloss in Belgrad. Heute ist es Sitz des Serbischen Präsidenten.
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Im Alten Schloss in Belgrad ist heute das Rathaus.
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 National Museum in Belgrad
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 National Theater in Belgrad
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 Auf der Belgrader Festung. Der ganze Festungskomplex passte nicht auf’s Foto, da er ca. 50 ha. groß ist! Schon die Römer hatten auf dem Plateau an der Save-Mündung in die Donau eine Festung.
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weiter auf der Route - Donau bis Smederevo
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