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Schiff + Crew
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gebrauchte Törnführer, Küstenhandbücher, Seekarten, ... zu verkaufen
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2006 Suche und Kauf Überführung Segeln - 1.Versuche
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Segelyacht Tongji © Rainer Ocker
Tongji in der Zeitung
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Donau bis Paks in Ungarn |
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Nach Budapest brauchten wir erst einmal etwas Ruhe von so viel Stadt und diese Internetseiten waren auch nicht mehr auf dem aktuellen Stand. Ziel: Ankerplatz, wenn möglich mit Internetzugang. Am ersten Tag fuhren wir die Donau zu Tal ohne einen Internetzugang zu finden. Wir ankerten seitlich im Strom. Auch dort an der Stromseite waren noch 2 Knoten Strömung. Am folgenden Tag ging’s deshalb noch mal ein Stück weiter und wir fanden einen Ankerplatz mit WLAN-Zugang bei allerdings auch knapp 2 Knoten Strömung seitlich im Strom. In der Strommitte selbst hatte die Donau noch immer 4 Knoten Strömung. Bei Tagestemperaturen von 32-38 Grad, Wassertemperaturen von 24-28 Grad und Internetzugang hielten wir es aus. Die vielen Mücken muss man am besten ignorieren. Tagsüber geht das auch noch. Aber Abends und am frühen Vormittag sind es inzwischen hunderte die nerven. Beim Ankern im Strom hatten wir dann auch mehrfach komische Geräusche am Boot. Es polterte mitunter heftig, wenn größere Äste oder Stämme am Boot vorbeirammelten. Gut bewährte sich der selbstgebastelte Ankeralarm. Den PC oder das feste GPS als Ankeralarm ließen wir nicht mehr laufen (Stromverbrauch). Wir haben einen winzigen “Alarmanker” welcher bei nachgeben des Hauptankers an einer kleinen Schnur zieht, einen Kontakt schließt und einen umgebauten elektronischen Rauchmelder auslöst. Problem bei diesem Eigenbau ist im Strom das hängenbleibende Äste in der kleinen Ankerschur auch Alarm auslösen. Aber gut, so oft ist dies nun auch wieder nicht. Das Baden bei 2 Knoten Strömung, stellte sich ebenfalls als gefährlich heraus. Einmal abrutschen und man war in der Strömung weg. Wir gingen deshalb nur angeleint ins Wasser. Letztendlich fuhren wir nach reichlich Ruhe weiter bis Paks. Dort besprühte uns ein Flugzeug mit Insektengift. Erfolg hatte die Aktion. Am Abend waren keine Mücken und viele sterbende Fliegen retteten sich auf unser Boot. Am kommenden Morgen jedoch gab's schon wieder Mücken. Im Laufe des Tages kamen jedoch nach gefühlten Monaten der Hitze endlich Wolken und Wind. Wir hatten nur noch 29 Grad.
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 Treibholz - eine große Gefahr
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 und da kommt das viel Holz her
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 Die Gespanne der Berufsschifffahrt werden größer. 3 Leichter nebeneinander und 2 hintereinander oder auch 3x3
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 km1561 Admiral Solche Anleger im Strom an alten Schiffen werden typisch für die Donau. Nur die Preise die dann vorgeschlagen werden sind utopisch! Mitunter muss man bei fehlender Verhandlungsbereitschaft auch einfach mal weiterfahren.
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 Die Donau ist breit genug zum Ankern
(((In Paks waren wir nun 2 Tage und haben nicht ein Foto???)))
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weiter auf der Route - Donau bis Baja
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