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Das Schiff
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2006 Suche und Kauf Überführung Segeln - 1.Versuche
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Segelyacht Tongji © Rainer Ocker
Tongji in der Zeitung
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Segeln nach Marstrand (an Smögen vorbei) |
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Der Wind dreht. Endlich mal kein Wind aus südlichen Richtungen. Ab 10.00 Uhr haben wir Ostwind. Also nichts wie los gen Süden. Endlich wieder tolles Segeln, mal ohne steile Wellen und ohne das mühsame Kreuzen gegen den Wind. Also bei Grebbestad raus aus den Schären und flott nach Süden gesegelt. Die Möglichkeit durch den Sotenkanal ließen wir aus, ebenso den Ort Smögen, wo wir eigentlich stoppen wollten. Minus 5,4 hpa zeigte das Barometer. Wir hatten aber noch immer Ostwind. Laut Wetterbericht sollte der Wind schon wieder auf Süd drehen, also sind wir bei dem noch vorhandenen Ostwind weiter und weiter gesegelt. Zwei Fischer mit Schleppnetz versperrten uns plötzlich den Weg (ohne jede Kennzeichnung). Das sah doch bald so aus als schleppten beide zwischen sich das Netz und wollten uns einfangen!? Also durften wir einen großen Haken um die Fischer schlagen. Letztlich segelten wir bis kurz vor Marstrand als die Winddrehung mit dem Südwind kam und starker Gegenwind einsetzte. Knapp eine Stunde durfte dann noch der Motor ran um bis Marstrand gegen den Wind zu motoren. Inzwischen wurde es auch schon dunkel. Im halbdunkel und den vielen verwirrenden Lichtern im Hafen von Marstrand dann eine Seilfähre, welche von einer Insel zur anderen unseren Weg kreuzte. Tückisch diese gespannten Seile unter dem Wasser, solange die Fähre in Fahrt ist. Nachdem die Fähre also festgemacht hatte, suchten auch wir unseren Liegeplatz für die Nacht. Inzwischen hatten wir Südwind mit 30-35 Knoten. Dieser bließ die ganze Nacht und den Folgetag, so das wir bei abermals starkem Südwind festsaßen. Seit Anfang August, noch weit in Norwegen, hatten wir fast nur 20-35 Knoten Wind aus südlichen Richtungen oder Windstille. An ganz wenigen Tagen hatten wir mal eine andere Windrichtung. Diese Tage wurden dann genutzt und Orte wie Smögen leider ausgelassen.
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 Schären im Süden von Grebbestad
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 Smögen - das Monte Carlo der schwedischen Westküste
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 Marstrand existiert bereits seit dem 13. Jahrhundert
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 Die Carlsten Festung in Marstrand ist von weitem bereits sichtbar. 1667 war Baubeginn
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 1775 bis 1794 ist Marstrand Freihafen und von Zöllen, Steuern und dem Zunftwesen befreit. Bald darauf wurde es Badeort.
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 Marstrand
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 Kirche in Marstrand
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 Das Rathaus in Marstrand
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weiter auf der Route - Göteborg
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