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Segelyacht Tongji
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Rørvik, über Folla, nach Vingsand

Am kommenden sonnigen Morgen hieß es am Ankerplatz Gutvik, Anker auf und Segel setzen. Der Nordwind schob uns weiter auf dem Leka Fjord, Dolm Sund, Eiter Fjord nach Rørvik.
Vor Rörvik standen dann 8 Knoten auf dem GPS. Dabei war nur noch die Fock gesetzt. (6 Knoten unter Fock und 2 Knoten mit der Strömung). In Rörvik viel uns dann auf das es inzwischen gegen Mitternacht schon wieder ganz schön dunkel wird. Das kannten wir ja gar nicht mehr. An die Mitternachtssonne hätten wir uns auch gut gewöhnen können.
Am Folgetag warteten wir bis zum Nachmittag im Ort und Hafen, damit wir mit der Strömung durch den Narøysund kommen. Wie bereits bei der Nordtour wählten wir auf dem völlig offenen Seegebiet Folla den Außenweg. Der innere Weg scheint uns zu eng und lang zu sein.
Anfangs segelten wir bei schwachem Wind 3-4 Knoten, später gut 5 Knoten. Die Welle mit 1-2 Meter war für das zum Atlantik offene Gebiet recht angenehm. Zum Festland hin sahen wir, wie sich die langen mächtigen Wellen an den vorgelagerten Unterwasserklippen brachen. Der Leuchtturm Buholmråsa zeigte uns den Weg durch diese Klippen und wir machten am späten Abend im wunderschönen Hafen von Vingsand fest.
In Vingsand gibt es zwar weder Wasser, noch Strom am Steg, das Hafengeld ist freiwillig, doch empfehlen möchten wir diesen Platz doch unbedingt. Die Umgebung lädt zum Wandern ein und rund um den kleinen Fischerhafen ist es einfach schön. Fischer kommen und fahren hinaus, machen ihren Fang sauber, die Möwen streiten sich um die Reste, ... .

Rørvik
Rørvik

Leuchtturm Buholmråsa
Leuchtturm Buholmråsa - hinter den Klippen, wieder in geschütztem Wasser

Hafen Vingsand
Tongji im Hafen von Vingsand

Vingsand
Vingsand

weiter auf der Route - Stokksund

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