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Segelyacht Tongji © Rainer Ocker
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Fugløya, Sørfugløy, Kunna, Gletscher, Renga |
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Nun werd ich mal in Zukunft ein paar Tage zusammenfassen und nicht weiter vom Angeln in Norwegen berichten. Ebenso werde ich die auf der Nordtour besuchten Orte weglassen. Vieles haben wir ja noch im Süden von Norwegen ausgelassen, um es jetzt zu besuchen.
Von Bodö sind wir bei schwachem Nordwind und ohne Welle weiter nach Süden gesegelt. Teils nur mit 2 Knoten, teils auch mit 4 Knoten, aber wir sind gesegelt. Immerhin war der Motor seit Hammerfest aus. Es waren ja auch nur 22 Seemeilen bis zum Tagesziel Sørfugløy auf der Insel Fugløya. Dort erwartete uns ein schönes Fleckchen Erde. Spitze steile Berge, Sandstrand und eben eine kleine Insel mit viel Wasser.
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 Sørfugløy
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Am kommenden Tag ging es durch das Seegebiet Kunna. Die See war ruhig, max. 1m Dünung, wir hatten wenig Wind. Später auch mal 10 Knoten Wind, teils konnten wir segeln, teils blieb bei Westwind welcher von Süd in die Fjorde drehte, leider nur der Motor. Auf unserer Rücktour überlegten wir, noch einmal zum Svartisen Gletscher zu segeln. Hatten wir doch auf der Nordtour dort Regenwetter. Auf Höhe des Abzweigs zum Gletscher Wolken über Wolken und einsetzender Nieselregen. Hier ist wohl immer schlechtes Wetter. Es machte keinen Sinn, dort hätten wir wieder kaum den Gletscher gesehen. Unser Anker fiel in der schönen Bucht bei der Insel Renga auf Position 66°36,0N 013°05,9E.
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 Kunna
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 Auf Höhe des Svartisen Gletschers
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 In der Ankerbucht bei der Insel Renga
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weiter auf der Route - über den Polarkreis nach Nesna
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