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Segelyacht Tongji
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Sunnylvsfjord

Noch haben wir kein Hochwasser und somit kein ablaufendes Wasser im Fjord. Trotz allem haben wir weiterhin Gegenströmung durch die Zuflüsse. Das übrige tut der Gegenwind.
Bei der Einfahrt in den Sunnylvsfjord plötzlich auch noch Nebel. Kaum ein Ufer war zu erkennen. Dabei ist der Fjord nicht mal eine Seemeile breit. Radar an! Wenigstens ein klares Echo gab der Fels.
Der Gegenwind der sich durch den Sunnylvsfjord presste baute inzwischen einen halben Meter  Welle auf. Überall weißer Schaum. Es war kaum zu glauben, wir hatten teils unter 3 Knoten auf dem GPS.
Auf offener See ist dies einfacher!
So schnell wie der Nebel gekommen war, wich er auch. Die Sonne kam durch, aber der Gegenwind blieb.
Alle paar hundert Meter Wasserfälle.
Gegen Mittag läßt der Gegenwind nach und die Welle ist sofort weg.
Selbst auf Meereshöhe haben wir jetzt Schneereste.
Die Gegenströmung liegt bei 1,3 Knoten im Sunnylvsfjord.

Sunnylvsfjord
Sunnylvsfjord
(1497 Meter, 1446 Meter, ... sind die Berge hoch)

Sunnylvsfjord

Sunnylvsfjord

Sunnylvsfjord

Wasserfall
alle 100m ein Wasserfall

Schneereste
Schneereste auf Meereshöhe

Bauernhöfe in den Fjorden
Hoch in den Bergen am Fjord sind immer wieder, meist verlassene, Bauernhöfe. Die Landwirtschaft lohnte früher in den Fjorden, denn das milde Klima im Sommer mit ziemlich 24 Stunden Sonneneinstrahlung ließ die Ernte selbst südländischer Früchte zu.

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