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Schiff + Crew
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2011 Januar - Zypern Februar - Kreta März - Korfu April - Sizilien,Malta Mai - Capri,Sardinien, Korsika, Elba Juni - Monaco,Rhone Juli - Frankr., Heimf.
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2010 Mai - Deutschland Juni - Rhein, Main Juli - Donau August - Donau September - Schwarzes Meer Oktober - Ägäis November - Ägäis Dezember - S-Türkei
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2009 Norwegen April - zur Ostsee Mai - Kristiansund Juni - bis Nordkap Juli - bis Bud August - bis Oslo September - Elbe Oktober - Binnen
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2008 rund-Ostsee April Aufbruch und polnische Küste Mai Hel, Danzig, Litauen, Lettland,Riga Juni Estland Tallinn, Finnland Helsinki Juli - Finnland Åland, Schweden August - Schweden Gotland, Öland September - Rügen, Usedom, Heimweg
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2007 Mai auf zur Ostsee Juni Segeln Ostsee deutsche Küste, Dänemark bis gr.Belt Juli Segeln Hiddensee, Rügen,... August kleiner Belt, Kattegat,Kopenhagen , Bornholm September Bornholm, Sassnitz, Peenestrom Oktober Stettin, Oder, Heimfahrt
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2006 Suche und Kauf Überführung Segeln - 1.Versuche
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Segelyacht Tongji © Rainer Ocker
Tongji in der Zeitung
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Bodstedter Bodden, Nadel Strom, Koppelstrom |
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Von der Meiningen Brücke kommend, motorten wir zunächst auf der laut Karte 2m tiefen, recht engen Fahrrinne auf den Bodstedter Bodden hinaus. Beim Abzweig des Fahrwassers in Richtung Prerowstrom, meldet sich dann der Tiefenalarm. 1,60m Tiefe, 1,50m Tiefe, 1,40m Tiefe. Wir kontrollieren alles Mögliche. Unsere Position hat laut GPS leichte Abweichungen, laut gesetzter Tonnen aber alles in Ordnung! 1,30m Tiefe, wir kontrollieren abermals, wir fahren korrekt!!! Es sind hier kurzzeitig tatsächlich nur 1,30m Wassertiefe!!! Es mag aber leichter Schlamm sein, wie im Zingster Strom. Über den Bodtstedter Bodden kommen wir noch sehr gut, obwohl der Wind schon merklich zunimmt. Im Nadel Strom und Koppelstrom wird es dann schon ungemütlich und kurz vor unserer Ankunft in Born haben wir echten Sturm. Die Wellenhöhe ist dank der Boddenlandschaft nicht so groß, aber bei dem Wind die enge Fahrrinne im Koppelstrom und die dicht unter Land liegende Fahrrinne zum Hafen Born? Umdrehen und abwarten ist schlecht möglich, alles viel zu eng zum Ankern, nur Fahrrinne!
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 Bodstedter Bodden
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 Fahrrinne Born bei Windstärke 8 von der Seite. Unter Motor etwa 30 Grad gesteuerte Kursabweichung, damit wir in der Fahrrinne bleiben.
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Rechts hinten die schmale Hafeneinfahrt. Diese schauten wir uns erst von draußen an und bereiteten uns vor, zunächst mal in der Hafeneinfahrt festzumachen. Beim vorwärts hineinfahren ständig von hinten Wind und permanent im Rückwärtsgang. Es klappte besser als gedacht und wir fuhren dann doch gleich in die Box. Zu unserem Glück waren gerade alle größeren Boxen (oben links) frei. Das Festmachen klappte ohne Rempler, auch Dank der Hilfe von Land. Inzwischen hatten wir Windstärke 8 / in Böen 11. (Auf dem Darß wurden noch Tage später gebrochene Äste und umgeknickte Bäume beseitigt.) |
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Im Hafen Born, zerrissene Segel. |
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weiter auf der Route nach Born
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